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Webinar-Reihe für kleine Unternehmen

Mehrere Baustellen steuern, ohne jede einzelne selbst nachzukontrollieren.

Morivmorax richtet sich an Koordinator:innen und Projektverantwortliche, die Termine, Teams und Aufgaben gleichzeitig im Blick behalten müssen. In vier Modulen zeigen wir, wie ein Arbeitssystem entsteht, das trägt, auch wenn Sie nicht ständig nachfragen.

Eine bekannte Situation

Montag, 8:14 Uhr, drei offene Baustellen gleichzeitig

Die Bestellung für das neue Projekt ist noch nicht bestätigt. Zwei Kolleg:innen warten auf Rückmeldung zu einer Terminverschiebung. Und irgendwo in einem Ordner liegt die Checkliste, die eigentlich vor dem Kickoff hätte abgehakt werden sollen. Wer in kleinen Unternehmen koordiniert, kennt diese Mischung aus Dringlichkeit und Zerstreuung nur zu gut.

Oft fehlt nicht der Wille, sauber zu arbeiten. Es fehlt ein System, das nicht bei jedem Schritt eine persönliche Nachfrage braucht. Genau an diesem Punkt setzt die Webinar-Reihe an: nicht mit noch mehr Tools, sondern mit einer klareren Ordnung dessen, was bereits vorhanden ist.

Koordinatorin an einem Schreibtisch mit mehreren Notizzetteln, Laptop und Kalender gleichzeitig im Blick

Warum ein System mehr bringt als guter Wille

Nachkontrolle ist kein Zeichen von Sorgfalt, sondern von fehlender Struktur

Wenn jede Aufgabe eine persönliche Erinnerung braucht, ist nicht die Person das Problem, sondern die Art, wie Verantwortung verteilt und sichtbar gemacht wird. Kleine Unternehmen haben selten eine eigene Projektmanagement-Abteilung. Die Koordination liegt oft bei einer einzigen Person, die zwischen Kund:innen, Team und Geschäftsführung vermittelt.

Die Webinar-Reihe beschreibt, wie sich Aufgaben, Zuständigkeiten und Fristen so ordnen lassen, dass ein Blick auf die Übersicht reicht, statt fünf Nachfragen zu stellen. Es geht um nachvollziehbare Routinen, nicht um zusätzliche Kontrollschleifen.

Vier Bausteine

Die Struktur der Webinar-Reihe

Jedes Modul greift einen Teilbereich der Koordinationsarbeit auf. Die Reihenfolge folgt keiner starren Regel, wohl aber einer sinnvollen Logik: erst Überblick, dann Priorität, dann Verantwortung, dann Pflege.

Modul 1: Übersicht behalten

Am Anfang steht eine ehrliche Bestandsaufnahme: Welche Projekte laufen aktuell, wer ist beteiligt, wo hängen Informationen fest? Wir zeigen ein einfaches Raster, mit dem sich diese Fragen in kurzer Zeit beantworten lassen, ohne jede Abteilung einzeln zu befragen.

Modul 2: Prioritäten ordnen

Nicht jede Aufgabe verdient dieselbe Aufmerksamkeit. Im zweiten Modul geht es um Kriterien, mit denen sich Dringlichkeit und Bedeutung unterscheiden lassen, damit die Tagesplanung nicht von der lautesten Anfrage bestimmt wird.

Modul 3: Verantwortung abgeben

Delegieren scheitert oft an unklaren Übergaben. Wir besprechen, wie eine Aufgabe so beschrieben wird, dass sie ohne Rückfrage bearbeitet werden kann, und wie Verantwortliche erkennen, wann eine Nachfrage tatsächlich nötig ist.

Modul 4: System pflegen

Ein System, das einmal eingerichtet wurde, verändert sich mit der Zeit. Das letzte Modul zeigt, wie sich Routinen regelmäßig überprüfen lassen, ohne dass daraus wieder eine tägliche Kontrollaufgabe wird.

Für wen die Reihe gedacht ist

Verschiedene Rollen, ein gemeinsamer Bedarf

Projektkoordination

Sie halten Termine, Budgets und Teams zusammen und brauchen eine Struktur, die auch bei parallelen Projekten funktioniert.

Office- und Teamleitung

Zwischen Verwaltung und operativem Alltag entstehen viele kleine Aufgaben, die eine klare Ablage und Zuordnung brauchen.

Assistenz mit Koordinationsaufgaben

Wenn Zuständigkeiten wachsen, wächst auch der Bedarf an einer nachvollziehbaren Übersicht statt loser Notizzettel.

Geschäftsführung kleiner Unternehmen

Wer selbst mitkoordiniert, profitiert von Routinen, die auch funktionieren, wenn gerade keine Zeit für Rückfragen bleibt.

Quereinsteiger:innen in Koordinationsrollen

Neu in der Rolle profitiert man besonders von einem klaren Startpunkt statt vom Prinzip Versuch und Irrtum.

Wie eine Session abläuft

Neunzig Minuten, klar gegliedert

Jede Live-Session folgt demselben Aufbau: ein kurzer Einstieg mit einer Alltagssituation, ein Hauptteil mit konkreten Arbeitsschritten und eine Fragerunde am Ende. Die Teilnahme erfolgt online, die Aufzeichnung steht im Anschluss zur Verfügung.

  • Einstieg anhand einer typischen Koordinationssituation
  • Arbeitsschritte zum unmittelbaren Mitschreiben
  • Offene Fragerunde ohne festen Zeitdruck
  • Unterlagen im Nachgang per E-Mail
Referent erklärt während einer Online-Session ein Ablaufdiagramm auf einem Bildschirm

Arbeit an konkreten Beispielen

Aus dem Alltag kleiner Teams

Die Beispiele in der Webinar-Reihe stammen aus typischen Situationen in kleinen Unternehmen: wechselnde Prioritäten, knappe Zeit, mehrere Ansprechpersonen.

Kleines Team steht vor einem Planungsboard mit Karteikarten und bespricht Zuständigkeiten
Ein Planungsboard schafft Übersicht, wenn mehrere Personen an denselben Projekten arbeiten.
Gruppe bei einem Workshop mit handschriftlichen Notizen und Klebezetteln auf dem Tisch
Gemeinsam erarbeitete Routinen halten länger als Vorgaben, die niemand mitgestaltet hat.

Interesse an der Webinar-Reihe?

Schreiben Sie uns, welche Situation in Ihrem Arbeitsalltag am meisten Aufmerksamkeit braucht. Wir melden uns mit Informationen zu Terminen und Ablauf.

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